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 Büro International d'Audiophonologie
 
 
 
 
 

Wissenschaftliche Gesellschaft, gegründet durch königlich - belgischen Beschluß vom 24. März 1967









Das Internationale Büro für Audiophonologie ist eine internationale Vereinigung von Fachleuten auf dem Gebiet der Audiophonologie. Das BIAP ist gegliedert in nationale und regionale Komitees. Mitglied im BIAP sind Vertreter aus internationalen Berufsfachverbänden und Fachgesellschaften sowie auf dem Gebiet der Audiophonologie tätiger Einzelmitglieder. Die Mitglieder als Experten auf ihrem jeweiligen Fachgebiet sind aufgefordert an der Ausarbeitung und Erstellung von Empfehlungen zu unterschiedlichen Themen der Audiophonologie mitzuarbeiten. Die Empfehlungen finden eine anschließende Verbreitung durch die nationalen Sekretariate des BIAP. Delegierte derFachgesellschaften und Einzelmitglieder bearbeiten interdisziplinär ein bestimmtes Thema, indem sie sich in sogenannten „technischen Kommissionen" zusammenfinden. Die Kompetenz und das Fachwissen der Mitglieder und die Beteiligung der vertretenen Fachgesellschaften, Fachkomitees und Vereinigungen bei der Ausarbeitung von Empfehlungen sind die entscheidenden Grundlagen der Arbeit des BIAPs.
Die Mitglieder des BIAPs treffen sich auf internationaler Ebene einmal jährlich zu einer Haupt-Konvention, die an wechselnden Orten in Europa jeweils um den 1. Mai stattfindet. Ein weiteres internationales Treffen erfolgt jeweils Ende November wechselnd in Brüssel oder Paris. Darüber hinaus finden Arbeitstreffen auf nationaler Ebene statt. Bei den nationalen und internationalen Treffen sowie durch schriftlichen Austausch besteht für alle Mitglieder des BIAPs die Möglichkeit:

-Ihre berufsspezifischen und persönlichen Standpunkte auszutauschen.
- Auf die endgültige Fassung aller Empfehlungen Einfluß zu nehmen und über die endgültige Annahme von Empfehlungen mit zu entscheiden.
- Strategien der gemeinsamen Arbeit festzulegen und die Zusammenarbeit nutzbringend zu verbessern.

Die oben genannten Treffen erlauben jedoch insbesondere eine interdisziplinäre Begegnung und einen interdisziplinären Austausch aller beteiligten Berufsgruppen:

- den medizinischen Berufen (HNO, Phoniater, Neurologen, Psychiater)
- den paramedizinischen Berufen (Logopäden, Hörgeräteakustiker, Psychologen)
- den fachpädagogischen Berufen (Sprachheillehrer, Gehörlosen-und Schwerhörigenlehrer)
- den Berufen der Grundlagendisziplinen (Linguistik, Phonetik, Physik)
 

Der Wert der BIAP-Empfehlungen liegt somit auch besonders in den berufsübergreifenden interdisziplinären Charakter der Arbeit des BIAP, den ausführlichen Diskussionen durch interdisziplinäre Experten und einer endgültigen Prüfung und Verabschiedung durch alle Mitglieder. Es ist ausdrücklicher Wunsch des BIAP, daß der Inhalt der EmpfehlungenEingang findet in die politischen Diskussionen, sowie die Gesetzgebung und die Verordnungen auf nationaler Ebene.

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Definition der Audiophonologie

Die Audiophonologie beschäftigt sich mit dem Studium des Hörens, der Stimmbildung, des Sprechens und der Sprache beim Menschen.
Sie beinhaltet die anatomischen, physiologischen, psychologischen, akustischen, phonetischen, linguistischen und soziologischen Aspekte der Kommunikation.
Die Behandlung der Kommunikationsstörungen enthält sowohl einen medizinischen als auch einen pädagogischen, logopädischen, psychologischen und prothetischen Teil.

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Internationales Büro für Audiophonologie (BIAP)

National Secretary
Ashen ENDERLE-AMMOUR
Glimpenheimerstr., 26
D - 79312   Emmendingen
tel : + 49 7641 6840
fax : + 49 7641 55622
e-mail :
mailto:Hoergeraete-Enderle@t-online.de

General Secretary
Dr. Laurent Demanez
CHU Sart Tilman - ENT dept.
B-4000  Liege  Belgium
Tel : +32 4 3667270
Fax : +32 4 3667525
e-mail :
laurentchp.demanez@chu.ulg.ac.be














National Sekrätariat

BIAP mitglieder

Associerte Gesellschaften und links

Private
 

Faltblatt "Hin zur Sprache" 1 und 2 (pdf) (*)
 

Faltblatt "Warum verliere ich mein stimme ?"(pdf) (*)
 

(*) Das BIAP unterstützt eine Weitergabe und Verbreitung dieser Dokumente in unveränderter Form. Eine Weitergabe in  modifizierter Form ist  nicht erlaubt.


Diese Empfehlungen wurden erstellt durch und in Verantwortung vom spanischen Komitee des BIAP :

Eine altersabhängige Zusammenstellung diagnostischer Maßnahmen im Rahmen der  Abklärung von Hörstörungen bei Kinder

Cochlear Implant

Die Hörsystemanpassung bei Kindern
 



 
 

Neue oder aktualisierte Empfehlungen.




Übersicht
 

Biap - Empfehlung 02/1: Klassifizierung der Hörschäden

Biap - Empfehlung 06/2: Technische Ausrüstung für die Hörgeräteanpassung

Biap - Empfehlung 06/3: Otoplastik

Biap - Empfehlung 06/4: Apparative Kommunikationshilfen für Hörgeschädigte

Biap - Empfehlung 06/5: Nachbetreuung apparativ versorgter Hörbehinderter

Biap - Empfehlung 06/6: Behinderungsgerechte Ausstattung von öffentlichen Einrichtungen, Gebäuden und Verkehrsmittel

Biap - Empfehlung 06/7: Durchführung der Hörgeräteversorgung bei Hörbehinderten

Biap - Empfehlung 06/8: HÖRGERÄTEVERSORGUNG BEIM KIND

Biap - Empfehlung 06/9: INFORMATION AN DEN KUNDEN/PATIENTEN VOR DER HÖRSYSTEMANPASSUNG

Biap - Empfehlung 06/10 – 9/5: Elektro-akustische Hilfen im Klassenzimmer

Biap - Anhang 06/10 – 9/5 : FM Systeme in Kindergärten und Klassenräumen

Biap - Empfehlung 06/11: Hörgeräte-Versorgung im ersten Lebensjahr

Biap - Empfehlung 07/1 : Cochlear Implant - Informationen

Biap - Empfehlung 09/10-1: Hörprüfungen bei Industriearbeitern

Biap - Empfehlung 09/10-2: Erhaltung des Gehörs an Arbeitsplätzen

Biap - Empfehlung 09/10-3: Lärmpegelmessung an Arbeitsplätzen

Biap - Empfehlung 09/10-4: Sprachverständlichkeit in Klassenräumen

Biap - Empfehlung 12/4: DIE FRÜHERFASSUNG UND DIE FRÜHDIAGNOSTIK VON HÖRSCHÄDIGUNGEN

Biap - Empfehlung 12/5: Das Neugeborenen-Hörscreening (UNHS) - eine multidisziplinäre Aufgabe

Biap - Empfehlung 12/6: Einseitige Schwerhörigkeit – Diagnostik und Beratung nach dem Neugeborenen-Hörscreening (UNHS)

Biap - Empfehlung 14/1: Einrichtungen in der Audiophonologie

Biap - Empfehlung 15/1: Vorschulische und schulische Integration in Regeleinrichtungen

Biap - Empfehlung 15/2: Gesetzliche Rahmenbedingungen zur Förderung der Integration Hörgeschädigter

Biap - Empfehlung 15/3: Bewertung des Integrationsgeschehens

Biap - Empfehlung 15/3:

Biap - Empfehlung 17/1: Kommunikation

Biap - Empfehlung 17/2: Strategien der Kommunikation für Hörgeschädigte

Biap - Empfehlung 19/1: Informatik im Bereich der Audiophonologie

Biap - Empfehlung 20/1: Sprache

Biap - Empfehlung 20/2: Überprüfung der Sprache

Biap - Empfehlung 20/3: Anamnese

Biap - Empfehlung 21/1: Mehrfachbehinderung und Hörschädigung: Aspekte der Prophylaxe bei Kindern (die Empfehlung wurde nicht übersetzt, siehe die französische Version)

Biap - Empfehlung 21/2: Mehrfachbehinderung und Hörschädigung: Verstärkung durch Zusatzbehinderungen

Biap - Empfehlung 21/3: Mehrfachbehinderung und Hörschädigung:  Gehörlosigkeit mit Zusatzbehinderungen

Biap - Empfehlung 21/4 - 25/3: Elternberatung bei mehrfachbehinderten hörgeschädigten Kindern

Biap - Empfehlung 22/1: Prophylaxe der Hörschädigung

Biap - Empfehlung 23/1: Untersuchungsmethoden in der Audiophonologie

Biap - Empfehlung 24/1: Die Sprachentwicklung beim Kind von 0 bis 3 Jahren

Biap - Empfehlung 24/2: Früherkennung von Sprachstörungen beim Kind

Biap - Empfehlung 25/1: Beratung von Eltern hörgeschädigter Kinder

Biap - Empfehlung 25/2: DIE BERATUNG VON ELTERN MIT KINDERN, WELCHE ZUR ANPASSUNG EINES COCHLEARIMPLANTATES ANSTEHEN ODER TRÄGER EINES IMPLANTATES SIND

Biap - Deklaration 28/1: Die Hör- Spracherziehung beim hörgeschädigten Kind, eine unverzichtbare Notwendigkeit

Biap - Empfehlung 29/1: Tinnitus und Hyperakusis – Diagnostisches Vorgehen

Biap - Empfehlung 29/2: Tinnitus und Hyperakusis – Therapeutisches Vorgehen   

Biap - Empfehlung 29/2: -Anhang (TRT)

Biap - Empfehlung 30/1: (Zentral) auditive Verarbeitungsprozesse


 

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